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Was eine Spitfire kostet, wie weit sie fliegt und was ihr Unterhalt kostet

PlaneFox verfolgt 4 zum Verkauf stehende Spitfire und liest jedes einzelne Angebot auf den beobachteten Broker- und Händlerseiten erneut ein — deshalb bewegen sich die Zahlen unten mit dem Markt. Jede Zahl auf dieser Seite wird aus diesen Live-Inseraten gemessen und nicht aus einem veröffentlichten Preisführer übernommen.

Wie weit kann eine Supermarine Spitfire fliegen?

Eine Supermarine Spitfire fliegt etwa 986 nm bzw. rund 1,826 km – das entspricht bei typischer Reisegeschwindigkeit in ruhiger Luft etwa -.

Weitere Fragen zur Spitfire

Wie viel kostet eine Spitfire?
Die Preise gebrauchter Spitfire variieren je nach Baujahr, Zellenstunden, Avionik und Gesamtzustand. Sieh dir die aktuellen Spitfire-Inserate auf PlaneFox an, um die aktuellen Angebotspreise von europäischen Brokern und privaten Verkäufern zu sehen.
In welcher Preisspanne liegt eine gebrauchte Spitfire?
Die Preise für Spitfire hängen stark von Baujahr, Zellenstunden, Triebwerkszeit seit der Grundüberholung und Ausstattungsniveau ab. Sieh dir die Live-Inserate für Spitfire auf PlaneFox an, um die aktuelle Angebotspreisspanne von Brokern und privaten Verkäufern zu sehen.
Wie viele Spitfire stehen aktuell zum Verkauf?
PlaneFox listet aktuell 4 Spitfire zum Verkauf, gesammelt von den Broker- und Händlerseiten, die die Plattform beobachtet. Die Zahl verändert sich im Lauf der Woche, wenn diese Quellen erneut eingelesen werden. Weil PlaneFox dieselben Inserate über längere Zeit wiederholt erfasst, zeigt die Plattform auch, welche ihren Angebotspreis gesenkt haben und welche verkauft wurden.
Wo finde ich eine Spitfire zum Verkauf?
Jede Spitfire, die PlaneFox finden kann, ist auf dieser Seite — insgesamt 4, gesammelt von den Broker- und Händlerseiten, die laufend erneut eingelesen werden. Most are listed in United Kingdom (2), followed by France (1). Jedes Inserat verlinkt direkt zum Verkäufer, daher lohnt es sich, auch eine Spitfire in einem anderen Land in Betracht zu ziehen, statt sie herauszufiltern.
Worauf sollte ich beim Kauf einer gebrauchten Spitfire achten?
Bei einer gebrauchten Spitfire sollten Sie zuerst Zellenstunden, Motorzeit seit der letzten Grundüberholung, Avionik-Generation und Schadenshistorie prüfen. PlaneFox empfiehlt eine Pre-Buy-Inspection durch einen EASA Part-145-Betrieb mit Erfahrung auf diesem Typ; sie kostet typischerweise EUR 1,500 bis EUR 3,500. Unter 1,500 Zellenstunden gilt als wenig genutzt, über 3,500 sollten Sie mit höherem Wartungsaufwand rechnen; die meisten Kolbenmotoren haben ein TBO von 2,000 Stunden, daher ist ab 1,500 bis 1,700 Stunden seit der Überholung in den nächsten ein bis drei Jahren mit einer Grundüberholung für EUR 25,000 bis EUR 45,000 zu rechnen. Prüfen Sie die vollständige Logbuchhistorie auf Propellerstrike, Bauchlandungen und Strukturreparaturen und bestätigen Sie, dass ADs und SBs erfüllt sind.

Über die Supermarine Spitfire

Flugzeugüberblick

Die Supermarine Spitfire ist ein britisches einsitziges Jagdflugzeug von Supermarine, entworfen unter R. J. Mitchell und später von Joseph Smith weiterentwickelt. Der Erstflug erfolgte am 5. März 1936, die Serienproduktion lief von 1938 bis 1948. Ihre Rolle war primär die Luftverteidigung und der Begleitschutz, später auch Aufklärung und Jagdbomberaufgaben. Für Käufer ist sie relevant, weil sie zu den wenigen historischen Kolbenjägern gehört, die noch regelmäßig in zivilem Warbird Betrieb fliegen. Bedeutung, Provenienz, Originalität und technische Betreuung bestimmen ihren Marktwert stärker als bei normalen Reiseflugzeugen.

Leistung und technische Daten

Die Daten hängen stark von der Baureihe ab, besonders zwischen Merlin und Griffon motorisierten Versionen. Eine häufig erhaltene Spitfire Mk IX nutzt einen Rolls-Royce Merlin V12 mit flüssigkeitsgekühlter Bauweise, während spätere Mk XIV Varianten den stärkeren Rolls-Royce Griffon erhielten. Im zivilen Betrieb werden Reiseleistungen meist konservativ geplant, häufig im Bereich von etwa 180 bis 220 knots. Historische Reichweiten lagen je nach Version, Tankanlage und Zusatztank grob bei etwa 400 bis über 900 nautical miles. Dienstgipfelhöhen lagen bei vielen Merlin Varianten um 35.000 bis 40.000 feet, Griffon Varianten konnten darüber liegen. Eine moderne Nutzlastangabe ist nur eingeschränkt sinnvoll, da das Muster als Jagdflugzeug ausgelegt wurde und keine Passagier oder Frachtreserve im heutigen Sinn bietet.

Kabine und Avionik

Die klassische Supermarine Spitfire besitzt ein enges Einmann Cockpit mit Spornradfahrwerk, schmaler Spur und guter Rundumsicht durch die Haube, jedoch mit begrenzter Sicht nach vorn am Boden. Zwei sitzige Schulversionen und Umbauten wie T.9 oder TR.9 sind selten und für Einweisungen besonders wertvoll. Originalcockpits enthalten analoge Instrumente, militärische Bedienelemente und meist keine moderne Glascockpit Architektur. In fliegenden Exemplaren sind heute typischerweise unauffällig integrierte Funkgeräte, Transponder, ELT und teils GPS Navigationshilfen eingebaut. Systeme wie Garmin G1000 oder Garmin Perspective sind für dieses Muster nicht typisch.

Kauf und Werterhalt

Beim Kauf stehen Dokumentation und Zustand vor reinen Leistungsdaten. Wichtig sind lückenlose Restaurierungsunterlagen, Zellenhistorie, Motor und Propellerlaufzeiten, Nachweise zu Tragflächenholmen, Fahrwerk, Kühlsystem, Korrosionsschutz und eventuellen Kampfschäden. Unterschiede zwischen Mk I, Mk V, Mk IX, Mk XIV, Aufklärern und zweisitzigen Trainern beeinflussen Wert, Betriebskosten und historische Einordnung erheblich. Upgrades betreffen meist Sicherheit, Funk, Navigation, Bremsen oder Kühlung, sollten aber reversibel und sauber dokumentiert sein. Am Gebrauchtmarkt steht die Supermarine Spitfire nicht in Konkurrenz zu normalen Reiseflugzeugen, sondern zu seltenen Warbirds und musealen Sammlerstücken mit flugtauglicher Zulassung.

Heute stehen 4 Spitfire auf PlaneFox zum Verkauf.

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