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Madagascar, Antananarivo, FMMI
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Rakkestad, Norway
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White Waltham Airfield, UK
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Roskilde, Denmark
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TBA, Mexico
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LCLK, Cyprus
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EGHF, England
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Germany
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Brazil
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Brazil
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Winnipeg, MB
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Toledo, CM
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Toledo, CM
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Stuart (KSUA)
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La Grande
multi-enginePlaneFox verfolgt 32 zum Verkauf stehende Piper PA-31 Navajo / Chieftain / Mojave und liest jedes einzelne Angebot auf den beobachteten Broker- und Händlerseiten erneut ein — deshalb bewegen sich die Zahlen unten mit dem Markt. Jede Zahl auf dieser Seite wird aus diesen Live-Inseraten gemessen und nicht aus einem veröffentlichten Preisführer übernommen.
Aktuell sind 32 Piper PA-31 Navajo / Chieftain / Mojave auf PlaneFox inseriert, davon 21 mit Preisangabe. Die Angebotspreise liegen zwischen EUR 25.000 und EUR 904.000, der Median liegt bei EUR 155.000.
Eine Piper PA-31 Navajo / Chieftain / Mojave fliegt etwa 1,025 nm bzw. rund 1,898 km – das entspricht bei typischer Reisegeschwindigkeit in ruhiger Luft etwa 5 Std. 46 Min..
Eine Piper PA-31 Navajo / Chieftain / Mojave kostet etwa EUR 9.254 im Monat für Besitz und Betrieb: EUR 8.106 für den Betrieb plus EUR 1.148 für einen Kredit über 15 Jahre auf Basis des hiesigen Median-Angebotspreises von EUR 154.985. Bei 150 Flugstunden pro Jahr sind das etwa EUR 688 pro Flugstunde.
Die Piper PA-31 Navajo / Chieftain / Mojave ist eine zweimotorige Kolbenflugzeugfamilie von Piper Aircraft, entwickelt als schnelle Kabinenklasse für Geschäftsreise, Charter, Ambulanz und regionale Zubringerflüge. Der Erstflug der PA-31 erfolgte 1964, die Serienproduktion lief ab 1967 bis Mitte der 1980er Jahre. Innerhalb der Baureihe steht die Navajo für die ursprüngliche sechsbis achtsitzige Ausführung, die PA-31-350 Chieftain für die verlängerte, leistungsstärkere Variante mit 350-PS-Triebwerken, die PA-31P-350 Mojave für die spätere druckbelüftete Version mit Kolbenmotoren. Ihre Bedeutung liegt in der Kombination aus Turboaufladung, guter Zuladung und einer Kabine, die deutlich größer ist als bei leichten Twins wie Seneca oder Baron.
Die Kabine ist breit genug für Club- oder Reihenbestuhlung, typischerweise mit sechs bis neun Passagiersitzen plus Pilotensitz, je nach Zulassung, Innenausbau und Einsatzprofil. Große Türen und ein geräumiger Gepäckbereich machen die PA-31-Familie für Ambulanz, Fracht mit Sitzumbau und Executive-Transport interessant. Ab Werk stammen viele Flugzeuge aus der Analogära. Typische Modernisierungen umfassen Garmin GNS oder GTN Navigatoren, Garmin G500 oder G600, Aspen-Displays, digitale Engine-Monitore, ADS-B und überholte Autopiloten. Garmin Perspective oder G1000 waren keine typische Werksausstattung dieser Baureihe.
Beim Kauf zählen vor allem Triebwerkszeiten, Turboladerzustand, Propellerfristen, Korrosionshistorie, Druckkabinenzustand bei der Mojave, Fahrwerk, Kraftstoffsystem und Nachweise zu Service Bulletins sowie Airworthiness Directives. Unterschiede zwischen Navajo, Chieftain und Mojave wirken sich deutlich auf Betriebskosten und Nutzprofil aus: Die Navajo ist oft die einfachere Geschäftsreise-Twin, die Chieftain die charterorientierte Nutzlastvariante, die Mojave die seltenere Druckkabinenoption. Im Gebrauchtmarkt positioniert sich die PA-31 als leistungsfähige, aber wartungsintensive Kolben-Twin unterhalb kleiner Turboprops. Aktuelle PlaneFox-Daten zeigen durchschnittliche Angebotspreise um etwa EUR 197.000, mit einer Spanne von etwa EUR 50.000 bis EUR 465.000 je nach Zustand, Avionik, Restlaufzeiten und Variante.